Alt und Neu geschickt kombiniert
Bau der Pankratiusschule liegt im geplanten Zeit- und Kostenrahmen
Manches lässt sich nur erahnen. Dort, wo in gut einem Jahr Pankratiusschüler Rechnen und Schreiben lernen werden, befindet sich ein Stangenwald, der die nackte Betondecke im Neubautrakt stützt. Aus der künftigen Eingangshalle der Grundschule, wo die Treppe nach oben bereits nutzbar ist, fällt der Blick auf die Armlandstraße. Der Weg zum Altbau der Grundschule führt über den Schulhof, wo der alte Pavillon längst verschwunden ist. Drinnen sieht alles nach Großbaustelle aus. Im Untergeschoss befindet sich auch der ehemalige Werkraum noch im Rohbauzustand – hier soll der Ruheraum für die OGS-Kinder entstehen. Die niedrige Decke findet Bürgermeister Thomas Kerkhoff eher vorteilhaft: „Dadurch wird’s chilliger“, meint er.
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