Heißes Blut und kühler Kopf
Mit zwei erfahrenen Spielertrainern will Westfalia in der Kreisliga A oben mitmischen
Der Übermut wird ihnen bisweilen zum Verhängnis. Wenn die jungen Wilden von der Leine gelassen werden, ist Spaßfußball programmiert – was aber nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen führt. „In der vergangenen Saison waren wir immer für eine Überraschung gut“, zuckt Tobias Paschert mit den Schultern. „In jeder Hinsicht.“ Positiv wie negativ. Deshalb macht es Sinn, so viel heißem Blut noch einen kühlen Kopf mehr entgegenzusetzen. Diese Erfahrung, die gute Portion Abgezocktheit, das verkörpert Mario Worms, der nun gemeinsam mit Paschert die Verantwortung bei Westfalia Osterwick trägt.
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