Liste der Schäden ist lang
Fördermittel sollen für umfassende Mahnmal-Sanierung beantragt werden
Risse, Abplatzungen von Steinen an verschiedenen Stellen und im Bereich der Opfer-Namen, Bewuchs von Algen und Flechten. Fehlende Fugen. Vandalismus. Rausgebrochene Steine. Auch der Sockel ist angegriffen, Strukturen gehen verloren. Setzungen im Bereich der Treppe. Es besteht dringend Handlungsbedarf. Das Mahnmal für die Opfer von Gewaltherrschaft muss umfassend saniert werden. Das wird bei der Präsentation des Gutachtens, das vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Auftrag gegeben und nun im Ausschuss für Umwelt-, Denkmal- und Feuerwehrangelegenheiten von der Stadtverwaltung präsentiert wurde, deutlich. Der Ausschuss empfiehlt einstimmig, auf Vorschlag der Stadtverwaltung einen Förderantrag für die erforderlichen Maßnahmen zu stellen. Das letzte Wort hat der Rat.
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