Es muss nicht immer Achterbahn sein
Nach der schnellen Rückkehr in die Bezirksliga wollen die Eintrachtler in ruhigere Fahrwasser
Der wilde Ritt auf der Achterbahn war spektakulär, aber ebenso nervenaufreibend. Rauf bis in die Westfalenliga, dann wieder runter in die Bezirksliga, da als Meister freiwillig zurück in die Kreisliga A und nun wieder rauf in die Bezirksliga – nein, ruhig war es in den vergangenen Jahren sicher nicht bei der DJK Coesfeld-VBRS. „Es wäre schön, wenn wir mal die Dramatik aus der Sache nehmen könnten“, lächelt Claus Heinze. Daran will der neue Spielertrainer, der gemeinsam mit Karsten Erwig das Kommando im Sportzentrum West übernommen hat, arbeiten. Langweilig soll es nicht werden, keine Sorge – „aber es dürfen durchaus mal ruhige Fahrwasser sein.“
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