Kursleiter der Volkshochschule erstellen persönliche Erklärvideos
Digital und analog am Ball bleiben
Die Sitzordnung in den Kursräumen vermittelt bereits einen Eindruck des neuen Alltags in der Volkshochschule (VHS): Wie eine Schulklasse sitzen die Kursteilnehmer einzeln hintereinander an ihren Tischen, anstatt sich wie zuvor üblich im Kreis auszutauschen. Nachdem die Coronakrise auch die Programmplanung der VHS durcheinandergewirbelt hat, tastet sich die Bildungseinrichtung nun Schritt für Schritt in die Normalität zurück. Und auch wenn man dort noch längst nicht angekommen sei: „Corona hat uns noch einen zusätzlichen Drive gegeben“, sagt Dr. Mechtilde Boland-Theißen. Allerdings: Ein gedrucktes Kursprogramm wird es für 2021 nicht geben. „Das wäre zum Zeitpunkt der Kurse bereits wieder veraltet“, spricht die Leiterin der VHS noch einmal die herausfordernde Organisation an, die von allen ein hohes Maß an Flexibilität erfordere und einer „Achterbahnfahrt“ gleiche.
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