Fußball: Nichts zu bestellen für die VfL-Frauen
Hauenhorst spielt Katz und Maus
Das Spiel fing höchst unglücklich mit einem Eigentor an und wurde in der Folge auch nicht besser. „Nichts zu machen“, fasste Frank Averesch kurz und knapp die 90 Minuten zusammen, an deren Ende eine deutliche 0:4-Niederlage bei Germania Hauenhorst stand. Stark hatte er diesen Gegner ohnehin eingeschätzt, spätestens jetzt zum Titelfavoriten Nummer eins erkoren – wobei der Trainer der VfL-Fußballerinnen auch ehrlich einräumte: „Wir haben unterirdisch gespielt.“
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